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Windows 7: Support-Ende in Sichtweite

Der Support für das Microsoft Betriebssystem Windows 7 endet am 14. Januar 2020. Ab April 2019 können Nutzer damit rechnen, dass in gewissen Abständen Benachrichtigungen auf ihren Windows-7-Rechnern erscheinen.

Viele Unternehmen halten bisher an dem Betriebssystem fest. Laut aktuellen Statistiken des Marktforschungsunternehmens Net Applications wird Windows 7 Anfang 2020 noch auf 40 Prozent aller weltweit verteilten weiter >

Windows 7: Support-Ende in Sichtweite2019-04-10T15:34:20+01:00

Passwortmythen entzaubert

Die IT-Sicherheit – obwohl in der Natur der Sache begründet eine recht junge Domäne – hat auch schon ihre Mythen. So den Irrglauben (oder zumindest die überholte Vorstellung), dass häufiges Wechseln von Passwörtern ein Mehr an Sicherheit bedeutet – aber: weit gefehlt!

Regelmäßig fordern automatische Systeme die User auf, ein neues Passwort zu setzen. „Password Ageing“ weiter >

Passwortmythen entzaubert2017-04-04T14:08:26+01:00

Neuerungen in VMware vCenter 6.5 und vSphere 6.5

Seit einigen Wochen sind vCenter 6.5 und vSphere 6.5 offiziell verfügbar. In der neuen Version gibt es einige interessante Neuerungen, die wir in diesem Blogeintrag kurz vorstellen möchten.

vCenter Server Appliance 6.5

In den letzten Jahren setzte VMware verstärkt auf die vCenter Server Appliance. Zum Ersten ist es nicht notwendig, einen Windows Server für das vCenter zu weiter >

Neuerungen in VMware vCenter 6.5 und vSphere 6.52017-01-13T11:26:14+01:00

Reicht ein Spamfilter aus?

Dank der heutigen Spamfilter, landet aktuell kaum noch Kommunikationsmüll in den Posteingängen von Mail-Accounts. Doch neusten Studien zu Folge, stieg der Anteil der Spammails zwischen 2014 und 2015 wieder an.

Die Zunahme mobiler Endgeräte könnte hierbei eine zentrale Rolle spielen. Der größte Anteil von Spammails wird über Botnetze versendet. Dabei handelt es sich um zahlreiche weiter >

Reicht ein Spamfilter aus?2019-01-10T11:29:37+01:00

Neues Lizenzmodell bei Windows Server 2016

Nun hat also Microsoft mal wieder sein Lizenzmodell verändert. Während beim Server 2012 nach physikalischen CPUs lizenziert wurde, sind beim Windows Server 2016 nun die physikalischen Cores Berechnungsgrundlage.

Begründung von Microsoft ist, dass dieses Abrechnungsmodell bei Cloud-Anbietern üblich, so auch bei Microsofts Cloud-Plattform Azure. Damit sei also lediglich eine Angleichung vorgenommen worden. Stimmt das? Solange die weiter >

Neues Lizenzmodell bei Windows Server 20162016-09-13T15:15:42+01:00